HSU-CHEN SU

Die taiwanesische Pianistin Hsu-Chen Su lebt seit 2004 in Deutschland. Sie studierte Klavier bei Prof. Arne Torger und Kammermusik bei Prof. Ulrich Beetz als Künstlerisches Diplom an der Musikhochschule Franz Liszt Weimar. Danach ist sie nach Karlsruhe gegangen und schloss im Studiengang Solistenexamen in der Liedklasse von Prof. Hartmut Höll und Prof. Mitsuko Shirai an der Musikhochschule Karlsruhe mit Auszeichnung ab. Beim Jungen Pianisten Wettbewerb in Taiwan gewann sie einen 2. Preis und als Liedduo erhalten Hsu-Chen Su und die Sängerin Daniela Vega das Stipendium 2013 der Kunststiftung Baden-Württemberg im Bereich Musik. 2013 machte sie ein Erasmus-Studium am Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris bei Prof. Anne le Bozec. Hsu-Chen Su gibt Kammermusikkonzerte und Liederabende in Deutschland, Frankreich, England und der Schweiz. Sie war Gast bei Festivals wie dem Rheingau Musikfestival, dem Davos Festival und dem La côte Flûte Festival. Meisterkurse besuchte sie bei Brigitte Fassbaender, Daniel Fueter, Thomas Hampson, Graham Johnson, Volkmar Lehmann, Christa Ludwig, Udo Reinemann, Wolfgang Rihm, Bernard Ringeissen, sowie Jörg Widmann. Von 2016 bis März 2017 arbeitete sie als Dozetin im Fach Gesangkorrepetition an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Seit 2017 ist Hsu-Chen Su als Dozentin an der Musikhochschule Trossingen und an der Hochschule für Kirchenmusik der Diözese Rottenburg-Stuttgart tätig.